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Integration

Asylsuchende sehen sich meist von einem Tag auf den anderen mit einem völlig neuen Umfeld konfrontiert. Sprache und Kultur sind ihnen unbekannt und die Bewältigung des Alltags ist anspruchsvoll.

Angebote in den Bereichen Volksschule, Bildung, Beschäftigung und Integration tragen dazu bei, Asylsuchenden, Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen den Aufenthalt in der Schweiz zu erleichtern. Sie geben eine sinnvolle Tagesstruktur vor, begünstigen die Integration in den Arbeitsmarkt und fördern die Eigenverantwortung.

Angebote zur beruflichen und sozialen Integration

Seit 1. Januar 2017 nehmen vier Asylsozialhilfestellen den kantonal vereinheitlichten Integrationsauftrag für vorläufig Aufgenommene mit standardisierten Abläufen und neuen Instrumenten wahr. Dafür stehen ihnen ein Leitfaden sowie verschiedene Arbeitsunterlagen zur Verfügung.

Instrumente für Integrationsauftrag ASH

Schulische Integration

Volksschulunterricht ist ein Grundrecht aller Kinder, unabhängig von der Staatsangehörigkeit und dem aufenthaltsrechtlichen Status. Die Gemeinden sind für die Einschulung aller schulpflichtigen Kinder zuständig, die sich auf ihrem Gemeindegebiet aufhalten.

Sprachliche, berufliche und soziale Integration

Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) koordiniert und finanziert spezifische Integrationsangebote für anerkannte Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene in den Bereichen sprachliche Bildung sowie berufliche und soziale Integration.

Verschiedene Hilfswerke sowie andere Anbieter stellen diese bereit. Für anerkannte und vorläufig aufgenommene Flüchtlinge obliegt die Anmeldung zu den Programmen den Flüchtlingssozialdiensten Caritas Bern und Schweizerisches Rotes Kreuz Bern (SRK), für vorläufig aufgenommene Ausländer den Asylsozialhilfestellen.


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.asyl.sites.be.ch/asyl_sites/de/index/navi/index/integration.html