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Sicherheit

Sicher? Aber sicher!

Die objektive Sicherheit einer Gemeinde und das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Die Polizeiarbeit ist einer davon. Die polizeiliche Tätigkeit richtet sich nach dem Polizeigesetz und der Polizeiverordnung sowie den vertraglichen Beziehungen mit der Gemeinde gemäss Leitfaden Gemeinden (PDF, 2 MB, 101 Seiten).

Nebst der Kantonspolizei gibt es verschiedene andere Netzwerkpartner, die hier einen wichtigen Beitrag leisten können.

Kontakt zu Bezirkschef und Kantonspolizei

Bei Problemen ist rechtzeitig das Gespräch mit dem örtlich zuständigen Bezirkschef zu suchen. In dringenden Situationen, z. B. bei einer möglichen oder sich abzeichnenden Eigen- oder Drittgefährdung, ist die Kantonspolizei via Notrufnummer 112 bzw. 117 zu informieren.

Rechte und Pflichten der Asylsuchenden

Die Rechte und Pflichten der Asylsuchenden werden durch die im Kanton Bern geltenden Gesetze und Verordnungen definiert. Kommunale Regelungen sowie die Hausordnung der Asylunterkunft können gegebenenfalls weitere Rechte und Pflichte begründen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei

Die Arbeitsgruppe Brückenbauer sucht den direkten Austausch mit Migrantinnen und Migranten und fördert so das gegenseitige Verständnis. Sie bietet Schulungen zu verschiedenen Themen sowie Präventionsmaterialien und einen Erklärfilm in mehreren Sprachen an.

Informationen, Präventionsmaterial und Kontakt

Sicherheit in der Unterkunft

Für die Sicherheit in der Unterkunft sind primär die Unterkunftsbetreibenden (= Asylsozialhilfestellen) zuständig. Vor der Inbetriebnahme der Unterkunft wird ein Sicherheitskonzept erstellt.

Sicherheitskonzept  

Durch das Erstellen eines Sicherheitskonzepts nimmt die Gemeinde ihre Verantwortung in diesem Bereich wahr und kann einen gesamtheitlichen Ansatz verfolgen. Der örtlich zuständige Bezirkschef der Kantonspolizei unterstützt sie dabei; der Betreiber der Unterkunft zieht ihn rechtzeitig bei.

Brandschutz

Die Anforderungen bezüglich Brandschutz (PDF, 39 KB, 5 Seiten) der kantonalen Gebäudeversicherung müssen berücksichtigt werden. Die mit der Betreibung der Unterkunft beauftragte Organisation sorgt u. a. für den frühzeitigen Einbezug des örtlich zuständigen Bezirkschefs der Kantonspolizei Bern.

Hausordnung

Weiter liegt es in der Zuständigkeit der betreibenden Asylsozialhilfestelle eine Hausordnung zu erlassen, evtl. bereits als integrativer Teil des Sicherheitskonzepts. Eine Hausordnung kann zur Erhöhung der Sicherheit beitragen. Im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten kann sie zudem bei Missachtung Disziplinarmassnahmen vorsehen.

Zutrittsregelung zu Unterkünften

Fragen zum Zutrittsrecht regelt die entsprechende Weisung betreffend Zutrittsregelung (PDF, 70 KB, 6 Seiten) des Amts für Migration und Personenstand.


Weitere Informationen

 


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.asyl.sites.be.ch/asyl_sites/de/index/navi/index/sicherheit.html